HSH Installatör

Aktuelle Berichte:

 

 

 

 

ACHTUNG: FÖRDERUNG IST FÜR 2009 AUSGESCHÖPFT, FÜR 2010 ABER WIEDER GEPLANT

Die Förderung im Überblick

Als Besitzer einer Ölheizung steht Ihnen das neue Förderprogramm zur Verfügung. Die „Heizen mit Öl GmbH“ unterstützt Sie dazu mit bis zu 3.000* Euro nicht rückzahlbarer Förderung für die Investition in eine moderne Ölheizung. Details entnehmen Sie bitte den Förderrichtlinien

. Die Förderzusagen werden bis zum Ausschöpfen der zu Verfügung stehenden Mittel gewährt.

*) Die Höhe der Förderung wird halbjährlich neu festgelegt. Der genannte Wert gilt für Anträge, die bis 31.12.2009 bewilligt werden.

So einfach kommen Sie zu Ihrer Förderung:

Anmelden
Sie kontaktieren telefonisch, schriftlich oder elektronisch die Heizen mit Öl GmbH und erhalten ein Antragsformular. Dieses Antragsformular können Sie auch auf unserer Homepage
www.heizenmitoel.at abrufen. Bitte senden Sie das vollständig ausgefüllte Antragsformular nach Erhalt an die Heizen mit Öl GmbH, 1030 Wien, Reisnerstraße 3/7.

Förderzusage abwarten
Sie erhalten binnen 4 Wochen nach Einlangen des Förderantrages von der Heizen mit Öl GmbH eine Zu-oder Absage.

Heizung errichten lassen
Sie verpflichten sich die neue Anlage bis spätestens 9 Monate nach Zusage fertigzustellen.

Unterlagen einreichen
Sie senden nach Fertigstellung der Anlage die Original-Rechnung
über die Anschaffung und Errichtung, den Zahlungsnachweis sowie
das vollständig ausgefüllte Abnahmeprotokoll des Installateurs
an die Heizen mit Öl GmbH.

Diese Unterlagen müssen spätestens drei Monate nach Inbetriebnahme eingelangt sein.

Überweisung der Fördersumme
Die Heizen mit Öl GmbH überweist die Fördersumme binnen längstens 6 Wochen.

 

 

 

 

  

"Ein Traum von einem Bad"


Jahrelang hatte die Farbe Weiß das Monopol auf Badezimmer gepachtet: Badewanne, Waschbecken, den Alibert und selbst den Duschvorhang gab es in Weiß, dem Klassiker unter den Badezimmerfarben. Dass das mitunter etwas langweilig sein kann, muss nicht extra erwähnt werden. Wenn Sie aus dem eintönigen Badezimmeralltag raus wollen und etwas Farbe und Leben in Ihre Duschoase bringen möchten, haben wir auf den kommenden  Seiten genau das Richtige für Sie: drei Trends, die mit einem Mehr an Farbe punkten.

 

 

Trend 1bunte Fliesen.
Es hat schon einen Grund, warum WC-Muscheln, Badewannen und Waschbecken fast ausschließlich im Klassiker Weiß angefertigt werden. Die Farbe steht für Sauberkeit, Reinlichkeit und Hygiene.  Das sind positive Assoziationen, die wir mit einem Badezimmer in Verbindung bringen wollen. Allerdings wirken einfarbige Bäder schnell steril und kühl. Besonders gut wirken weiße Sanitäreinrichtungen deshalb in Kombination mit bunten Fliesen oder Wänden – am besten in knalligem Pink oder der Trendfarbe Türkis. Es reicht oft schon aus, eine Wand mit dem Farbakzent zu betonen, um dem Bad das gewisse farbliche Extra zu geben. Ein paar dekorative Elemente oder Armaturen im passenden Ton gibt es oft schon für wenig Geld.

 

 

Naturmaterialien wirken warm und heimelig

 

 

Trend 2warme und dezente Töne.

Wer mit knalligen Tönen und schrillem Farbauftritt nicht kann, der ist mit warmen und dezenten Tönen besser beraten. Besonders in Verbindung mit Naturmaterialien wirkt das Badezimmer heimelig und warm anstatt steril und kalt. Selbst der Mix aus verschiedenen Holzarten darf sein. Handtücher in Brauntönen oder Deko-Schalen aus Holz runden das Naturbadezimmer harmonisch ab.


Trend 3 – Schwarz&Weiß
Schwarz im Badezimmer? Vor einigen Jahren galt das noch als absolutes „No go“. Schließlich war man an weiße Fliesen und Einrichtungen gewöhnt. Jetzt zeigen die Hersteller ebenso exquisite wie preisgünstige schwarze Hochglanzoberflächen und Lackfronten, die in Verbindung mit weißen Becken edel und elegant aussehen. Glänzende Armaturen aus Chrom werten das Ergebnis dann noch stilvoll auf.
Allerdings sollte der Schwarze-Anteil in der Badezimmereinrichtung nicht sehr überwiegen, sonst wirkt die Nassoase gleich mal drückend, düster oder gar bedrohlich……

 

(Text: homesweethome, Bilder: Laufen, Villeroy&Boch)

 

 

 

 

 

 

 

 

"Erdöl wird zu heutigen Preisen für mindestens 250 Jahre reichen" - ein kapitaler Irrtum!

Prognosen sagen uns, wie die Zukunft werden könnte. Je nachdem, wie eine Prognose ausfällt, kann man anschließend geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine erwünschte Entwicklung zu fördern oder eine unerwünschte Entwicklung abzuschwächen oder zu verhindern. Werden jedoch falsche Daten und Annahmen zugrunde gelegt, wird auch die Prognose falsch sein. Die daraus abgeleiteten (oder unterlassenen) Maßnahmen können dann enormen Schaden anrichten. Ein wahres Schmuckstück in meiner Sammlung von Prognosen ist die Titelseite der "Steirischen Wirtschaft" vom 10. September 2004. Die Schlagzeile dieser Ausgabe Nr. 30 des Zentralorgans der Wirtschaftskammer lautete: „Erdöl für 250 Jahre – kein Engpass bei Rohstoffen!” Im Innenteil jubilierten dicke schwarze Lettern: „Die Zukunft tendiert in Richtung rosig”. Sodann wurde erklärt, „Grenzen des Wachstums lassen sich weltweit betrachtet nicht zuletzt auf Grund der Globalisierung mit freiem Auge nicht feststellen.“ Die Wahrheit sei, zitierten die Kammerredakteure den neoliberalen Ökonomen Carl Christian von Weizsäcker, „Erdöl wird zu heutigen Preisen für mindestens 250 Jahre reichen”. Heutige Preise, das waren damals, 2004, so um die 40 Dollar pro Barrel. Nicht 250 Jahre, sondern nur knapp vier Jahre später, Mitte Juni 2008, hat der Ölpreis allerdings bereits an der 140 Dollar-Marke gekratzt, Tendenz – weiter steigend.

Ölpreis - ein komplexes Gebilde angebots- und nachfrageseitiger Einflussfaktoren

Der Ölpreis ist ein komplexes Gebilde angebots- und nachfrageseitiger Einflussfaktoren. Nicht nur Spekulationsgeschäfte treiben seinen Kurs in die Höhe, der langfristige Preisauftrieb ist vielmehr ein Indikator für tatsächliche und zu erwartende Engpässe bei fossilen Energieträgern. Da Erdöl ein nicht-erneuerbarer Rohstoff ist, wird mit fortschreitender Ausbeutung die Begrenztheit der Vorkommen bestimmend für den Preis.
Wer bloß nach billigerem Treibstoff ruft, könnte leicht übersehen, dass die derzeitigen Vorgänge auf dem Ölmarkt die ersten deutlichen, auch für Laien wahrnehmbaren Signale einer epochalen Wende sind. Unser energieintensiver Lebensstil beruht allein auf (billigem) Erdöl. Peak Oil und der folgende steile Abfall der Förderraten, der sich zuerst in steigenden Preisen spiegelt, markiert den Anfang vom Ende des Ölzeitalters – und unserer derzeitigen (unökologischen, klimaschädlichen) Art zu wirtschaften. Was das in der Praxis bedeutet und welche teils blutigen Konsequenzen daraus folgen können, kann man sich gar nicht klar genug machen. Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Zwar sind Maßnahmen zur Abfederung preisbedingter sozialer Härten durchaus angebracht; auch die Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen, die kurzfristige spekulative Geschäfte auf den Rohstoffmärkten verteuern und eindämmen würde, macht Sinn; weitaus wichtiger wäre allerdings ein langfristiger Stufenplan zum (ökologischen, klimafreundlichen) Umbau der gesamten Wirtschaft – mit der Sonne weg vom Öl.
Quelle:
Zukunft Ennstal – ARGE Intermodale Verkehrsplanung, Juli 2008

 

 

Förderung macht den Einbau von Solaranlagen attraktiv/Architektur zieht mit

Wer Sonnen-Kollektoren bis dato aus ästhetischen Gründen verschmäht hat, hat keine Ausrede mehr. Öko-Romantik durch im Garten aufgestellte schwarze Flächen muss nicht sein. Sonnenkollektoren lassen sich heute praktisch unsichtbar in Dachflächen verpacken und optisch ansprechend in moderne Hausfassaden integrieren. Immer mehr Architekten stellen sich dieser neuen Herausforderung. Dennoch bleibt die Nutzung der Sonnenenergie ein individuelles Thema. Einfamilienhausbesitzer sind die größte Zielgruppe. Im mehrgeschossigen Wohnbau, bei Gewerbe- und öffentlichen Gebäuden, beginnt Solararchitektur erst zögerlich eine Rolle zu spielen.

Trend Kosten

Umso stärker versuchen die Anbieter, den Wünschen privater Hausherren entgegenzukommen. So wird das Leistungsangebot auf Sanierungen und Dachausbauten ausgeweitet. Wenn schon das Dach neu gemacht werden muss, warum nicht gleich eine Solaranlage einbauen? „Das Dach muss heute mehr bieten als Regenschutz und Sicherheit“, bestätigt Johann Wörndl-Aichriedler, Geschäftsführer des Dachherstellers Bramac, den Trend. In Österreich herrschen nicht nur von der Sonneneinstrahlung gute Rahmenbedingungen für die Nutzung der Sonnenenergie, begründet der Bramac-Chef das rege Interesse privater Häuslbauer und Sanierer; sondern die Investition wird den Nutzer finanziell schmackhaft gemacht. „Ohne die Förderung würden viel weniger Anlagen gebaut werden.“


Durch die hohe Förderung amortisieren sich die Investitionen bereits nach rund acht Jahren. Die Höhe der Förderung ist in jedem Bundesland anders, in den meisten werden rund 30 Prozent der Investitionskosten zugeschossen, in Wien sind es bis zu 40 Prozent. Die Anschaffungskosten für eine Solaranlage betragen ab 1500 Euro (vier Quadratmeter Dachfläche), die Installationskosten noch nicht mitgerechnet. Damit lässt sich das Warmwasser für einen Zwei- bis Vier-Personen-Haushalt in der warmen Jahreszeit bereit stellen. Künftig könnte die Energie aus der Sonne noch günstiger angezapft werden, hofft Wörndl-Aichriedler: „Die steigende Nachfrage wird die Anschaffung von Solaranlagen für Konsumenten künftig verbilligen. Es wird in Zukunft günstiger produziert werden.“

Quelle: Kurier-Immomedia, 22. Mai 2008

 

Stromzähler

Energiesparen ist nicht leicht, wenn man nicht einmal weiß, wie viel man für was verbraucht. Ein Highlight der CeBIT war der elektronische Stromzähler. Dieser meldet den aktuellen Verbrauch an den PC, von wo aus die Daten über das Internet an den Stromlieferanten weitergeschickt werden. Über ein Miniprogramm hat man jederzeit die volle Kontrolle. Man sieht deutlich, wenn weitere Geräte eingeschalten werden. Künftige Versionen werden sogar über eine automatische Geräte-Erkennung verfügen. Intelligente Assistenten weisen auch darauf hin, wann der Betrieb der Waschmaschine am günstigsten ist.
Kleine Zeitung Kärnten – Region Feldkirchen, 9. März 2008